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Gordischer Knoten
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Gewirbelt und gewurzelt
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Preußische Allgemeine Zeitung
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ODF aktuelle Berichte 2010


Polskaweb.eu - Nachrichten Aktuelles vom 25.12.2010

Massengrab Marienburg an Weihnachten vergessen
Marienburg / Malbork - Im Herbst 2008 war das Zentrum der früheren deutschen Stadt Marienburg / Westpreussen, die heute zu Polen gehört und Malbork heisst, Schauplatz von grausigen Entdeckungen gigantischen Ausmaßes. Anwohner hatten beobachtet, wie Mitarbeiter der Stadtreinigung nach Anbruch der Dunkelheit aus einer Baugrube im Schnellverfahren säckeweise menschliche Überreste bargen und zu einem ehemaligen deutschen Friedhof ausserhalb von Malbork transportierten. ... - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 51/10 vom 24.12.2010

Böhmischer Beton - Nach Seehofers Besuch in Prag
Horst Seehofer selbst griff zu einem Superlativ. „Das war bisher sicher das Sensibelste und Schwierigste in meiner politischen Laufbahn“, erklärte Bayerns Ministerpräsident noch in Prag beim Gespräch mit Journalisten in der Deutschen Botschaft. Es sei aber gelungen, „eine stabile Vertrauensgrundlage zu bauen“, so Seehofer. Tatsächlich haben sich die bayerisch-tschechischen Beziehungen schon bald nach der Wende von 1989 in großer Breite bestens entwickelt. ... - 2 Artikel lesen ... - 2 Videos ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 51/10 vom 24.12.2010

ROK will noch mehr
-
Auch Gebäude aus sowjetischer Zeit werden »zurückgefordert«

Die Kirchenübertragung an die Russisch-Orthodoxe Kirche (ROK) im Königsberger Gebiet bleibt ein viel umstrittenes Thema. Schon Mitte November hatten Bürgerinitiativen und Intellektuelle eine erste Protestkundgebung gegen die Übereignung organisiert. Bald folgte eine weitere am Denkmal „Mutter Russland“.
Am 23. November wurden im Sitzungssaal der Gebietsduma die Dokumente zur Übereignung einer Reihe von Architekturobjekten an die Königsberger Diözese der ROK unterschrieben. ...  - Artikel lesen ...


Deutschlandfunk - Hintergrund - 18.12.2010

"Unsere Deutschen"
Die Tschechen und der neue Blick auf die deutsch-tschechische Geschichte

Für viele Tschechen ist der Blick in den Abgrund schwer zu ertragen. Früher schien alles ganz klar - die Deutschen waren die Täter, die Tschechen die Opfer. In dieses Schwarz-Weiß-Schema mischen sich nun erste Grautöne, wie das Beispiel der Bewohner des westböhmischen Dekov zeigt.
Der Workshop findet in der einzigen Dorfkneipe statt, gleich neben der halb verfallenen Kirche. Gut 40 Einwohner von Dekov, dem früheren Dekau in Westböhmen, versammeln sich in dem nüchtern eingerichteten, kaum beheizten Festsaal. ... –  Artikel lesen ...


Russland aktuell - Internetzeitung - 07.12.2010

Scharfe Kritik an Kirchenübergabe in Kaliningrad
Kaliningrad. Die einst lutherische Kirche Arnau im Gebiet Kaliningrad wird an die russisch-orthodoxe Kirche übergeben. Der Vertrag mit dem Museum wurde bereits gekündigt. Die deutsche Stiftung Kuratorium Arnau übt Kritik.
Die von den Bolschewiki enteignete russisch-orthodoxe Kirche sollte ihre ehemaligen Kirchengebäude wiederbekommen. Die Kirchen im Gebiet Kaliningrad, dem ehemaligen Nordteil Ostpreußens, waren freilich nie nie russisch-orthodox. Das hinderte die Abgeordneten ... –  Artikel lesen ...


Königsberger Allgemeine - Ausgabe 12/10 vom 02.12.2010

Der Preis des kostenlosen Specks aus der Mausefalle
Das Kaliningrader Gebiet versinkt immer tiefer im Strudel der skandalösen Ereignisse rund um die Übergabe der Kirchengebäude aus dem Staatseigentum in das Eigentum der russisch- orthodoxen Kirche. Die Entscheidungen der Regierung tragen zu Konflikten in der Gesellschaft bei und verschärfen die Spannungen zwischen den Konfessionen. Zwischenstaatliche Probleme treten zum Vorschein.
Wir als Redaktion ahnten die Möglichkeit einer solchen negativen Entwicklung ...
- Artikel lesen ...


Königsberger Express - Aktuelles - 30.11.2010

 

„Besitzerschleichung“ oder legale Übereignung?
Nach einem der Duma vorgelegten Gesetzentwurf sollen nach 1917 enteignete Objekte religiöser Zweckbestimmung ab 1. Januar 2011 wieder in den Besitz der Konfessionen übergehen, deren Eigentum sie früher einmal waren.
Im Kaliningrader Gebiet gehörte die überwiegende Mehrheit der Gotteshäuser katholischen und evangelischen Gemeinden. Beobachter meinen, dass die russisch-orthodoxe Kirche nun eilig versucht, die Kirchen in ihren Besitz zu bringen, weil Katholiken und Protestanten ... - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 45/10 vom 20.11.2010

Gegen den Griff nach den Gotteshäusern -
Königsbergs Gebietsduma hat der Orthodoxen Kirche eine Reihe faktischer Enteignungen ermöglicht – Russen protestieren

Am 28. Oktober hat die Königsberger Gebietsduma einen Gesetzentwurf zur Übereignung deutscher Ordensburgen und Kirchen an die Russisch-Orthodoxe Kirche (ROK) angenommen. Das wollen russische Künstler, Journalisten und Museumdirektoren nicht zulassen und protestierten in einen offenen Brief an die Verantwortlichen. - Artikel lesen ...


Sudetendeutscher Pressedienst (SdP), Wien - Nachrichten - 16.11.2010

„Habermanns Mühle" - Mit dem Spielfilm „Habermanns Mühle" wird die Vertreibung der Deutschen aufgearbeitet - Stereotypen über die bösen Deutschen und guten Tschechen wurden relativiert
Die Debatte über die Gewaltverbrechen nach dem 2. Weltkrieg an den Sudetendeutschen ist in der Tschechischen Republik voll im Gang. Regisseur Juraj Herz – dem Sohn deutschsprachiger jüdischer Eltern aus Käsmark / Slowakei – ist ein guter, ausgewogener Film gelungen. Ihm gelang dies, weil er eine ähnliche Situation persönlich erlebte – als Kind hat er bei der Vertreibung Dinge gesehen, die noch schlimmer gewesenen seien, als man das in einem Film darstellen könne oder solle! Aber auch die Familie hatte Verluste zu beklagen.
- 3 Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 14.11.2010

 

 

Volkstrauertag - Mein gefallener Urgroßvater
Der Volkstrauertag wurde 1919 auf Vorschlag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gedenken an die Millionen im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten ins Leben gerufen. Nach seiner Stilisierung zum „Heldengedenktag“ im Dritten Reich wurde er ab 1948 auch in der Bundesrepublik weitergeführt. In den vergangenen Jahren hat an diesem Tag jedoch die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus das Gedenken an die gefallenen Soldaten immer stärker überlagert. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 11.11.2010

 

 

Weiteres Massengrab in Slowenien entdeckt
LAIBACH. Die slowenischen Behörden haben die Entdeckung eines weiteren Massengrabs bestätigt, in dem mutmaßlich nach Ende des Zweiten Weltkriegs erschossene Deutsche ruhen. Angesichts der Größe des Grabs seien dort wohl Tausende Menschen begraben, sagte am vergangenen Montag der Leiter der Abteilung für Kriegsgräber im Sozialministerium, Marko Štrovs. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 10.11.2010

 

 

„Kampf gegen Rechts“ Antifa-Verein lehnt Bekenntnis zum Grundgesetz ab
DRESDEN. Das Alternative Kultur- und Bildungszentrum Sächsische Schweiz (AKuBiZ) aus Pirna hat bei der Verleihung des Sächsischen Förderpreises für Demokratie für einen Eklat gesorgt.
Der linke Verein lehnte am Dienstagabend die Auszeichnung ab, da von ihm zuvor verlangt worden war, sich zum Grundgesetz zu bekennen ... - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 10.11.2010

 

 

Politische Korrektheit:
Report Mainz wirft Verlagen Vertrieb von „Nazi-Literatur“ vor

MAINZ. Report Mainz hat Spiegel, FAZ und der Süddeutschen Zeitung Profitstreben mit „Nazi-Literatur“ vorgeworfen. Konkret geht es um die Zusammenarbeit der entsprechenden Verlage mit dem Buchgroßhändler Libri, der wiederum Bücher von vermeintlich rechtsextremen Autoren ausliefert. Über Onlineshops können die Kunden so rund 150 mißliebige Buchtitel erwerben, berichtete Report Mainz in seiner am Montag ausgestrahlten Sendung.  - Artikel lesen...


Deister- und Weserzeitung - Nachrichten - 30.10.2010

 

 

Bad Pyrmont: Polizei schützt Miegel-Seminar
Bad Pyrmont (jl). Mit einem großen Aufgebot hat die Polizei gestern Abend auf den per Internet verbreiteten Aufruf von Antifa-Gruppen reagiert, ein Agnes-Miegel-Seminar der Landsmannschaft Ostpreußen im Pyrmonter Ostheim zu stören. Statt der etwa 50 erwarteten Linken kamen jedoch nur 15 vorwiegend junge Protestler nach Bad Pyrmont. Sie entrollten ein Anti-Miegel-Banner und verteilten Flugblätter an die Seminarbesucher. - Artikel lesen...


Gießener Anzeiger - Nachrichten - 30.10.2010

 

 

Politaktivisten verdrängen Vertriebenensprecher von Podium
Gießen (fm). - Zu Tumulten und Handgemengen kam es im Bürgerhaus Kleinlinden beim Auftritt des Vizepräsidenten des Bundes der Vertriebenen in Hessen und Sprechers der Pommerschen Landsmannschaft, Hartmut Saenger, vor rund 40 Mitgliedern und Freunden des Kreisverbands der Union der Vertriebenen (UdV). Noch vor Eintreffen der vom Pächterpaar Hans Otto und Nicole Daniel alarmierten Polizei verdrängten zwei Dutzend Jugendliche einer Gießener Antifa-Gruppe den Gastredner vom Pult, entrollten ein Transparent ... - 2 Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 43/10 vom 30.10.2010

Rechtsstaat darf Opfer nicht alleinlassen: Symposium zu Eigentumsrecht und Wiedergutmachung  mit Experten aus Polen und Tschechien
Eine außergewöhnliche Fachtagung zum Problemkreis „Eigentumsrecht und Enteignungsunrecht“ hat die Studiengruppe für Politik und Völkerrecht in Bad Pyrmont durchgeführt. Hochrangige Staats- und Völkerrechtler aus dem In- und Ausland erörterten den Stand der Wieder-gutmachung des Vertreibungsunrechts. 
- Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 41/10 vom 16.10.2010

Ärger auf den zweiten Blick
Ein Buch, das nicht hält, was der Titel verspricht:
»Illustrierte Geschichte der Flucht und Vertreibung«

Wieder sorgte ein polnisches Buch für Ärger. Zunächst jedoch nicht! Das polnische Werk „Illustrierte Geschichte der Flucht und Vertreibung – Ost- und Mitteleuropa 1939 bis 1959“, von der Deutsch-Polnischen Gesellschaft und dem Europäischen Netzwerk Erinnerung und Solidarität sowie den Medien im linken Spektrum gefördert und mit uneingeschränktem Lob überschüttet. Es erwähnt tatsächlich, mehr oder weniger erstmalig, die Leiden der Ostdeutschen im einzelnen: „Totschlag, Vergewaltigungen, Morde, Deportation.“ Dies ist zu loben, den polnischen Historikern sei dafür gedankt.
- 2 Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 07.10.2010

 

 

DDR light - Politische Tabus und gewollte Denkverbote?
FRANKFURT/MAIN. Politische Tabus und gewollte Denkverbote: Der Kampf um die Meinungsfreiheit gehört zu den Kernanliegen der JUNGEN FREIHEIT. Und so ging Chefredakteur Dieter Stein auf der Frankfurter Buchmesse der Frage nach, ob wir in einer „DDR light“ leben. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 07.10.2010

 

 

Frankfurter Buchmesse: „Das linke Netz“
FRANKFURT/MAIN. Hat die Bundeszentrale für politische Bildung ein Linksextremismus-Problem? Offenbar schon. Anders dürfte es wohl kaum zu erklären sein, warum die Behörde mit einschlägig bekannten Antifa-Journalisten zusammenarbeitet und auf linksextreme Publikationen und Internetseiten verweist. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 06.10.2010

 

 

Bundestag: Grüne wollen Vertriebenenstiftung blockieren
Die Bundestagsfraktion der Grünen hat die Aussetzung der Arbeit der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung gefordert. In dieser Zeit müßten die Gelder für die Institution gesperrt werden. Außerdem fordern die Grünen den Ausschluß der Vertriebenenfunktionäre Arnold Tölg und Hartmut Saenger aus dem Stiftungsrat. - Artikel lesen ...


Unzensiert.at - Nachrichten - 28.09.2010

 

 

Österreichisches Parlament: Anerkennung für die Leistungen der Vertriebenen
Sie kamen nach Ende des Zweiten Weltkriegs auf Pferdewagen, in Güterwaggons oder einfach zu Fuß nach Österreich - hunderttausende Menschen deutscher Muttersprache, die nach dem Ende des 2. Weltkriegs aus ihrer angestammten Heimat in Südost- oder Osteuropa vertrieben wurden. Viele von ihnen haben unter schwierigsten Umständen - bürokratischen Hürden und mannigfachen Benachteiligungen - ihr Schicksal gemeistert, es mit Fleiß und Können zu Ansehen und Wohlstand gebracht und in einer bedeutenden Weise zum Wiederaufbau ... - 3 Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 28.09.2010

 

 

Karlsruhe wirft Bundeszentrale für politische Bildung Einseitigkeit vor
KARLSRUHE. Die Kritik der Bundeszentrale für politische Bildung an einem wissenschaftlichen Aufsatz zum Antisemitismus während der Zeit des Nationalsozialismus war verfassungswidrig.
Laut einer am Dienstag bekanntgewordenen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, wurde die Bundeszentrale „ihrer Aufgabe, die Bürger mit Informationen zu versorgen und dabei Ausgewogenheit und rechtsstaatliche Distanz zu wahren, nicht gerecht“ und verletzte den Autor durch die scharfe Kritik in seinem allgemeinen Persönlichkeitsrecht. - 5 Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 28.09.2010

 

Erster Weltkrieg: Deutschland begleicht letzte Rate der Reparationszahlungen
BERLIN. Am kommenden Sonntag wird Deutschland die letzte Rate der Reparationszahlungen für den Ersten Weltkrieg begleichen. 92 Jahre nach Kriegsende ist Deutschland damit schuldenfrei.
Wie die Süddeutsche Zeitung
berichtet, ist die Rate in Höhe von 69.950.000 Euro im aktuellen Bundeshaushalt unter dem Punkt „Bereinigte Auslandsschulden (Londoner Schuldenabkommen)“ aufgeführt. Zusätzlich fallen noch 2.032.000 Euro an Zinsen an. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 27.09.2010

 

 

Hessischer Innenminister fordert härteres Vorgehen gegen Linksextremisten
FRANKFURT/MAIN. Der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) hat eine entschlossenere Bekämpfung des Linksextremismus gefordert. Der Anschlag auf Polizisten während einer Demonstration in Berlin habe gezeigt, daß der Staat mit voller Härte gegen militante Linksextremisten vorgehen müsse, sagte Rhein der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. „Da darf es kein Pardon geben.“
Das Problem sei in Deutschland zu lange verharmlost worden, und das, obwohl die linksextreme Szene immer gewaltbereiter werde, warnte der CDU-Politiker. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 25.09.2010

 

 

Geschichtspolitik: Politisch korrekte Umbenennungen
Was liegt an einem Namen? Niemand konnte sich anno 2007 mehr so recht erinnern, nach wem das Gröbenufer in Berlin-Kreuzberg nun eigentlich benannt worden war. Die in Frage kommenden Herren Otto Friedrich von der Groeben (1657–1728) und Karl Graf von der Gröben (1788–1876) sind heute beide gleichermaßen vergessene Preußen.
Die Grünen ließen im Zuge eines Straßenumbenennungsantrags extra ein historisches Gutachten erstellen, ... 
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Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 38/10 vom 25.09.2010

Den ganzen Blick verhindern:  Stiftung »Flucht, Vertreibung, Versöhnung« kämpft gegen Kritiker, die die Wahrheit selektieren wollen
Vergangenen Sonnabend hat der Direktor der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, Manfred Kittel, auf einer Tagung in Berlin „einige der Grundüberlegungen“ vorgestellt, die seine Stiftung zum Konzept der Ausstellung und Dokumentation erarbeitet hat.
Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die Vertriebenen ihr Ziel auf Anerkennung des an ihnen begangenen Unrechts selbst bei größter Konzessionsbereitschaft nicht werden erzielen können. ... 
3 Artikel lesen ... - Audio-Datei ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 20.09.2010

 

 

Streit um Steinbach: Potsdamer Historiker Schoeps verläßt Vertriebenen-Stiftung
DÜSSELDORF. Der Leiter des Moses-Mendelssohn-Zentrums für Europäisch-Jüdische Studien in Potsdam, Julius Schoeps, hat seinen Rückzug aus dem wissenschaftlichen Beirat der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung angekündigt. Als Grund nannte der Historiker die Äußerungen der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) Erika Steinbach über den polnischen Deutschland-Beauftragten, Wladyslaw Bartoszewski.
Er habe zwar anfangs die Gründung der Stiftung unterstützt, doch nun fühle er sich durch die Einlassungen Steinbachs hintergangen.
. ... - Artikel lesen... 


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 19.09.2010

 

 

Meinungsfreiheit: Was man nicht sagen darf
Auch trostlose Episoden können erhellend wirken. Trostlos ist die Kampagne, die gegen die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) Erika Steinbach, geführt wird. Frau Steinbach hatte in einer nichtöffentlichen Sitzung des Fraktionsvorstandes von CDU/CSU geäußert, Polen habe im März 1939 zuerst mobil gemacht.
Ein Satz, der unbestreitbar ist und weitere historische Sachverhalte impliziert: Der polnische Staat der Zwischenkriegszeit hatte einen reichlich aggressiven Charakter. Unter anderem beraubte, vertrieb und drangsalierte er die deutsche Minderheit, ... 
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 16.09.2010

 

Vertreibung: Steinbach bescheinigt Bartoszewski „schlechten Charakter”
BERLIN. Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach (CDU), hat sich enttäuscht vom Deutschland-Beauftragten Polens, Wladyslaw Bartoszewski, gezeigt. „Bartoszweski hat einen schlechten Charakter. Das sage ich ohne Wenn und Aber”, sagte Steinbach dem ARD-Morgenmagazin und verwies auf „persönliche Erfahrungen”.
 
- 9 Artikel lesen...  -  1 Audio-Datei ...  -  3 Videos ...


Bund der Vertriebenen - Tag der Heimat - 11.09.2010

Rede der BdV-Präsidentin Erika Steinbach MdB zum Tag der Heimat am 11.09.2010
Anrede und Begrüßung!
60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen, das bedeutet auch 60 Jahre ‚Tag der Heimat‘.
Die Verkündung dieser singulären Willenserklärung am 5. August 1950 in Stuttgart war gleichzeitig die Geburtsstunde des ‚Tages der Heimat‘.
Seither treffen sich Jahr für Jahr nicht nur hier in Berlin, sondern landauf, landab deutsche Vertriebene zum Heimatgedenken und bekräftigen dadurch den mit der Charta eingeschlagenen Weg des Miteinanders. ... - Rede lesen ...
- 4 Video-Berichte ...


FAZ.NET - Kommentar vom 09.09.2010

   

Meinungsfreiheit - Die roten Linien
Ob Hohmann, Clement, Sarrazin oder Steinbach - die Botschaft, die diese Fälle lehren, ist klar. Wer Bücher schreibt wie Sarrazin, muss sich auf politische und gesellschaftliche Ächtung gefasst machen. Die Freiheit der Andersdenkenden war einmal.
Sanssouci, ganz und gar nicht sorgenlos: Scharfschützen auf den Dächern, Sicherheitsvorkehrungen wie für den amerikanischen Präsidenten. Kommt Sarrazin zu einer Lesung? Nein, ... - 2 Artikel lesen... - Audio-Datei


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 09.09.2010

 

Streit um Vertriebenenstiftung - Historiker Scheil: „Steinbach hat recht“
Das Deutsche Reich alleine hat den Weltkrieg nicht verursacht
Herr Scheil, Frau Steinbach hat mit ihrer Aussage, Polen habe bereits im März 1939 mobilgemacht, für Empörung in den Reihen der Union gesorgt. Können Sie die Aufregung verstehen?

Scheil:
Ich kann die Reaktionen nicht nachvollziehen. Offenbar fehlt es den Beteiligten in der Union mittlerweile an elementaren historischen Kenntnissen. ... - 6 Artikel lesen... - Video-Vortrag ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 06.09.2010

 

„Revanchismus“ - Zentralrat steigt bei Vertriebenen-Stiftung aus
BERLIN. Der Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ) hat angekündigt, seine Mitgliedschaft im Rat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ vorläufig ruhen zu lassen.  
Als Grund teilte ZdJ-Generalsekretär Stephan Kramer in einem Schreiben an Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) mit, sein Verband protestiere damit gegen zwei neue stellvertretende Mitglieder des Gremiums.
6 Artikel lesen... - Video-Bericht ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Zeitgeschichte - Ausgabe 35/10 v. 04.09.2010

Einheit ohne Osten -
Vor 20 Jahren wurde der »Zwei-plus-Vier-Vertrag« unterschrieben

Am 12. September 1990 setzten die Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, der noch existierenden DDR und der vier Siegermächte in einem Mos­kauer Hotel ihre Unterschrift unter den gemeinhin „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ genannten „Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland“, der nach Eintreffen der erforderlichen Ratifikationsurkunden in Bonn am 15. März 1991 in Kraft trat. 3 Artikel lesen ... 


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 01.09.2010

 

 

Aufruf: Straßenumbenennungen in Deutschland
BERLIN. Egal ob Paul von Hindenburg, Agnes Miegel oder die Namen ostdeutscher Städte: Im ganzen Land wird derzeit von linken Initiativen versucht, Straßennamen zu tilgen, die einen positiven Bezug zur deutschen Geschichte herstellen oder etwa an die Ostgebiete erinnern.
Um das Ausmaß dieses Bildersturms zu dokumentieren, plant die JUNGE FREIHEIT eine Schwerpunktausgabe. Wir bitten daher alle Leser um Mithilfe:
- Wo wird derzeit versucht, eine Straße mit dem Argument umzubenennen, der Name sei nicht mehr zeitgemäß?
- Sind in Ihrer Nähe in den vergangenen Jahren bereits Straßen umbenannt worden?
- Kennen Sie Beispiele, wo sich Bürger erfolgreich gegen eine geplante Umbenennung gewehrt haben?
Bitte senden Sie Ihre Hinweise an: JUNGE FREIHEIT, 
Marcus Schmidt, Hohenzollerndamm 27a, 10713 Berlin,

oder per E-Post oder Fax: 030/86495314 - Artikel lesen ...


Ostpreußen-TV / Ostpreußischer Rundfunk - Nachrichten - 24.08.2010

 

Umwelt: Kurisches Haff ökologisch umgekippt
Die Kurische Nehrung, die 98 km lange Landzunge im Norden Ostpreußens, gehört seit dem Jahr 2000 zum Welterbe der UNESCO. Die einzigartige Dünenlandschaft war und ist bis heute Inspiration für zahlreiche Künstler und Schriftsteller, deren bekanntester Vertreter wohl Thomas Mann ist. Die Nehrung bietet Lebensraum für zahlreiche Tierarten, darunter viele Vögel und den für Ostpreußen so typischen Storch.
Die ökologische Bedrohung des Kurischen Haffes durch Übersäuerung und andere Verschmutzungen des Wassers (z.B. durch Schwermetalle) wächst jedoch seit geraumer Zeit. ...
- Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 18.08.2010

 

Vertreibung: Deutsches Massengrab in Mähren ausgehoben
BRÜNN. In Mähren ist ein Massengrab mit ermordeten Deutschen ausgehoben worden. Tschechische Kriminaltechniker und Archäologen aus Brünn bargen bei Dobrenz (Dobronín) unweit der Bezirksstadt Iglau (Jihlava) die sterblichen Überreste von 15 Deutschen, die höchstwahrscheinlich kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges hier von Tschechen ermordet wurden.
- 9 Artikel lesen


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 14.08.2010

 

 

Vertriebenenzentrum: Ideologische Kammerjägerei
Wenn der Gegner am Boden liegt, ist es normalerweise genug. Wer weiter seine Kräfte an ihm erprobt, weidet sich an der Wehrlosigkeit und Demütigung des Schwächeren und betritt den Bereich der Perversionen. Normalerweise sorgt dieses Verhalten für Ekel – und Selbstekel. Deshalb erlaubt gewöhnlich der Stärkere dem Schwächeren, sein Gesicht zu wahren. Er läßt Großmut walten und den Gedanken zu, selber nicht hundertprozentig im Recht zu stehen. Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 13.08.2010

 

 

Amerikaner fordern Entschädigung für Anleihen der Weimarer Republik
WASHINGTON. Eine Gruppe amerikanischer Investoren hat die Bundesrepublik Deutschland auf Entschädigung für Anleihen verklagt, die das Deutsche Reich zur Zeit der Weimarer Republik ausgegeben hatte.
Ein Berufungsgericht in den Vereinigten Staaten hat eine entsprechende Klage nun zugelassen und an ein Bezirksgericht in Miami verwiesen, berichtet die österreichische Zeitung Die Presse. -  4 Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 32/10 vom 14.08.2010

60 Jahre Gewaltverzicht - Gedenkakt in Stuttgart
Politische Zusicherungen für die Vertriebenen gibt es nicht mehr

Als die deutschen Vertriebenen 1950 ihre bekannte Charta verabschiedeten, hofften sie auf die Verwirklichung des Rechts auf die Heimat in einem geeinten Europa. Das geeinte Europa haben sie bekommen, das Recht auf die Heimat nicht. Beim Festakt in der vergangenen Woche wollte das indes niemand so deutlich sagen. -   2 Artikel lesen ...  -  siehe auch: Widerspruch!


Deutschlandfunk - Interview - 06.08.2010

 

Schilderstreit zwischen Bozen und Rom
Südtiroler Landeshauptmann Durnwalder:
Namen sind "Teil unserer Kultur und unserer Geschichte"

Luis Durnwalder, Landeshauptmann von Südtirol, hat im Streit um einsprachige Hinweisschilder in der Region den Wunsch der örtlichen Bevölkerung nach deutschen Flurnamen für Wiesen oder Wälder bekräftigt. Die italienische Zentralregierung in Rom verlangt von der Autonomieregion, auch italienische Namen auszuzeichnen. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 05.08.2010

 

 

Geschichtspolitik:
Bundestagspräsident Lammert lehnt Gedenktag für Vertriebene ab

Berlin. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat sich gegen die Einführung eines Gedenktages für die deutschen Heimatvertriebenen ausgesprochen. Es gebe schon zu viele „routinemäßige Jahrestage“, sagte Lammert gegenüber dem RBB. Eine zu große Fülle würde den eigentlichen Zweck eher versperren. Stattdessen solle man sich auf runde Jahrestage konzentrieren, um öffentlich wahrgenommen zu werden. - 2 Artikel lesen...


Vorstand der Landesgruppe der LO-NRW - 04.08.2010

 

 

Pressemeldung:
Geistige Brandstiftung aus Reihen von SPD und Grünen nicht hinnehmbar

Die Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe NRW, verurteilt die unerträglichen Angriffe auf die stellvertretenden BdV-Mitglieder im Rat der Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“, Arnold Tölg und Hartmut Saenger, aus Reihen von SPD und Grünen aufs Entschiedenste.
Der amerikanische Historiker und Völkerrechtler Prof. Dr. iur. Dr. phil. Alfred-Maurice de Zayas, ehemaliger Chef der Beschwerdeabteilung im Büro des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte und Sekretär des UNO-Menschenrechts-ausschusses a. D., zieht aus seinen jahrzehntelangen Forschungen zu Flucht und Vertreibung folgende Schlüsse:
Der Zweite Weltkrieg gab den Anlass und die Möglichkeit der Vertreibung, war aber nicht ihre Ursache. Wesentliche Ursachen dieses weltweit beispiellosen Geschehens waren vielmehr bewusste, vielfach von langer Hand herbeigeführte politische Entscheidungen. ... - Pressemeldung lesen...
 
(siehe dazu auch Sudentenpost, Ausgabe 8-2010)


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 27.07.2010

 

 

Junge Union fordert Umbenennung der Rostocker Ilja-Ehrenburg-Straße
SPD und LINKE dagegen

Die Junge Union (JU) Rostocks hat gefordert, die Ilja-Ehrenburg-Straße im Ortsteil Toitenwinkel umzubenennen. Der Kreisvorsitzende Mathias Kühl begründete seinen Vorstoß mit der Rolle des sowjetischen Literaten im Zweiten Weltkrieg. Ehrenburg sei vom Haß auf Deutsche erfüllt gewesen und habe jenen Haß in seinen unzähligen Propagandagedichten formuliert. Nach Auffassung der JU verfügt die Hansestadt Rostock mit dem Straßennamen über ein „negatives Alleinstellungsmerkmal“. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 23.07.2010

 

 

Medien: Antifaschistische Pressewächter
Engagierte Antifaschisten haben es heutzutage nicht leicht: Die Welt ist grausam, brutal, menschenverachtend und ungerecht. Überall herrschen „Rassismus, Geschichtsrevisionismus, Antisemitismus und Sozialchauvinismus“. Zumindest wenn man den Initiatoren der Kampagne „Let’s push things forward“ glauben möchte, die den Verkauf „rechter Zeitungen“ an Kiosken und im Zeitschriftenhandel unterbinden wollen. - Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 29/10 vom 24.07.2010

Schweigen für die Versöhnung - Vertriebenenvertreter im Bundestag auch wegen Hinweis auf deutsche Opfer diffamiert
Der Bundestag hat am 8. Juli die Mitglieder des Stiftungsrates für das geplante Vertriebenenzentrum in Berlin gewählt. Im Debattenbeitrag des Grünen-Politikers Volker Beck spielte ein Artikel in der Preußischen Allgemeinen Zeitung eine Rolle. Becks Ausführungen erlauben einen Blick in Abgründe linker Verlogenheit in Menschenrechtsfragen.
Wie berichtet, hat der Bundestag die Mitglieder des Stiftungsrates für das geplante Vertriebenenzentrum in Berlin gewählt. In der entsprechenden Bundestagsdebatte wurde die Preußische Allgemeine Zeitung vom 5.9.2009 zitiert, ... -  8 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Zeitgeschichte - Ausgabe 29/10 v. 24.07.2010

Erinnerung: vor 65 Jahren tagte die Potsdamer Konferenz
In diesen Tagen vor 65 Jahren tagte die Potsdamer Konferenz (17. Juli bis 2 August 1945). Die Siegermächte Stalin (Sowjetunion), Churchill (Großbritannien) und Truman (USA) kamen zur ersten Nachkriegskonferenz zusammen und hielten über Deutschland Gericht. Die Beschlüsse von Potsdam bestimmten das Schicksal Deutschlands und wirken teilweise bis heute. ... -  Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 28/10 vom 17.07.2010

Wächteramt für die Ostpreußen
Am 8. Juli wählte der Bundestag mit den Stimmen der schwarz-gelben Regierungskoalition die Liste der 19 Mitglieder des Stiftungsrates der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“. Ein besonderes Interesse galt den sechs Personen, die vom Bund der Vertriebenen (BdV) für die gemeinsame Liste benannt worden waren. - Das Präsidium des BdV hatte diese sechs Kandidaten letztendlich einstimmig nominiert. Im Vorfeld dieser Nominierung hatte es dazu eine nicht unerhebliche, kontroverse Diskussion gegeben. -  Artikel lesen ...


Polskaweb.eu - Nachrichten Schlagzeilen vom 11.07.2010

  

Polen: Tote Deutsche auf Müllkippe entsorgt
Stettin - Unzählige Überreste von Toten fanden vergangene Woche Spaziergänger auf einer illegalen Müllkippe im polnischen Ostseebad Pobierowo. Wie viele Menschen hier "entsorgt" wurden weiss man noch nicht. Die alarmierte Polizei und Spezialisten aus der Abteilung für Forensische Medizin in Stettin sprechen von möglicherweise hunderten Skeletten auf einem riesigen Areal und können es nicht fassen, wie Menschen so "würdelos und barbarisch", tote Artgenossen einfach auf den Müll werfen konnten. Inzwischen weiß die nach dem Fund eingeschaltete Staatsanwaltschaft bereits woher die menschlichen Überreste stammen, ... - 2 Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 27/10 vom 10.07.2010

Moralisch versagt: Brüsk abgeschmettert: CDU-Antrag für ein Denkmal für die 1945 vergewaltigten Frauen ...
Vielen Opfern von Krieg und Gewalt wurden Denkmäler gesetzt. Den Hunderttausenden Berliner Frauen, die 1945 vergewaltigt und oft danach ermordet wurden, blieb dies verwehrt. Das will die CDU ändern – und trifft auf den wütenden Widerstand von SPD, Grünen, Linkspartei und FDP.
„Ein Denkmal für die ab Frühjahr 1945 in Berlin geschändeten Frauen“ hat die CDU-Fraktion per Antrag an das Berliner Abgeordnetenhaus gefordert. Erklärend heißt es in dem Antrag, ... - 2 Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 07.07.2010

 

Gedenkpolitik: Berliner Senat will 8. Mai zum nationalen Gedenktag machen
BERLIN. Der 8. Mai soll nach dem Willen des Berliner Senats nationaler Gedenktag werden. Die rot-rote Berliner Landesregierung beschloß am Montag in einem entsprechenden Antrag, sich mit einer Bundesratsinitiative dafür einzusetzen, daß der Tag der deutschen Kapitulation als nationaler Gedenktag angemessen gewürdigt werde. - 3 Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 26/10 vom 03.07.2010

Übergeschnappte Antifa
Wenn das Herz zu stark für Deutschland schlägt,  bekommen Zuwanderer in Berlin schnell Ärger. Der Deutscharaber Yussef Bassal hatte anlässlich der WM sein Haus mit einer großen deutschen Fahne geschmückt. Die wurde ihm von Unbekannten zunächst in Brand gesetzt und dann abgeschnitten, ein drittes Mal wurde er von 16 schwarzgekleideten Linksextremisten bedroht. -
Frage an Radio Eriwan: Wenn eine Rotte von 16 schwarz-gekleideten Deutschen einen Elektrohändler namens Yussef Bassal bedroht, er möge eine große Fahne von seinem Haus entfernen, handelt es sich dann um Rechts- oder um Linksextremisten? Und welche Farbe hat die umstrittene Fahne?  - 3 Artikel lesen ...


Polskaweb.eu - Nachrichten Aktuelles vom 22.06.2010

  

Westerwelle holt sich Polen als Berater
Berlin - Der ehemalige Deutschland-Korrespondent der Tageszeitung "Gazeta Wyborcza" Wojciech Pomianowski, der heute zweiter Mann in der polnischen Botschaft in Berlin ist, zieht offenbar zu Herrn Westerwelle als Berater ins Aussenministerium ein. Einen Platz hat der Pole, der angeblich besser deutsch sprechen soll als Wolfgang Schäuble, auch bereits gefunden. Er wird neben Cornelia Pieper, arbeiten und mit seinen Ratschlägen auch Herrn Westerwelle persönlich formen. -  2 Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Zeitgeschichte - 19.06.2010

Klartext aus Zürich -
Nach Vertreibungs-Film: Die »NZZ« fragt nach dem Eigentum der Ermordeten

Das einzigartige Filmdokument über die Erschießung von 42 meist deutschen Zivilisten in Prag am 10. Mai 1945 zieht Kreise. Ein Bericht der „Neuen Zürcher Zeitung“ („NZZ“) vom 10. Juni hebt die Diskussion auf eine neue Ebene. -
Sehr gedämpft fiel zunächst die Reaktion auf die sensationelle Sendung „Töten auf tschechische Art“ aus, die das tschechische Fernsehen am 6. Mai zur besten Sendezeit ausstrahlte. Bis zu zwei Millionen Deutsche kamen zwischen Ende 1944 und etwa 1948 bei Flucht, Vertreibung und Verschleppung ums Leben. ... - 2 Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 03.06.2010

 

 

Marienburg: Gerichtsmediziner gehen nicht von Massaker aus
HAMBURG. Die im Oktober 2008 bei Marienburg gefundenen Gebeine von über 2.000 Deutschen stammen nicht von Opfern eines Massakers. Zu diesem Ergebnis ist ein polnisches Gutachten gekommen.
Die zuständige Staatsanwältin beim Institut für Nationales Gedenken, Bozena Wlodarczyk, sagte dem Spiegel, sie werde daher keine Anklage vorbereiten. Man könne nicht annehmen, daß es sich um einen Massenmord gehandelt habe. - 2 Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Politik aktuell - 30.05.2010

 

 

Geschichte - Ostdeutschland:
Auf dem Weg zur Fußnote deutscher Geschichte

Ostpreußen, Pommern oder Schlesien sind für die meisten Deutschen Lichtjahre entfernt: Aus Medien und etablierter Geschichtswissenschaft kommen inzwischen zweifelhafte Vorschläge zur Rettung der „kulturellen Substanz“ Ostdeutschlands. - Artikel lesen...


Spiegel Online - Politik vom 21.05.2010

 

 

Deutsche Wiedervereinigung: Moskau bot Verhandlungen über Ostpreußen an
Brisantes Dokument zur Zeitgeschichte: Moskau brachte nach SPIEGEL-Informationen während der Verhandlungen zur deutschen Einheit Gespräche über den sowjetischen Teil Ostpreußens ins Spiel. Doch die deutsche Seite wehrte ab. -
Für die Sowjetunion stand bei der Frage der deutschen Wiedervereinigung nach SPIEGEL-Informationen auch die frühere preußische Provinz Ostpreußen zur Debatte. Der sowjetische Generalmajor Geli Batenin signalisierte im Sommer 1990 gegenüber einem Bonner Diplomaten Interesse an Verhandlungen über den sowjetischen Teil Ostpreußens. Das geht aus einem geheimen Fernschreiben der Botschaft in Moskau vom 2. Juli 1990 hervor. - 5 Artikel lesen...


Münstersche Zeitung - Nachrichten aktuell - 18.05.2010

 

 

Kein neuer Mietvertrag: Westpreußen-Museum muss Drostenhof verlassen
MÜNSTER. Das Westpreußische Landesmuseum verlässt innerhalb der nächsten zwei Jahre den Drostenhof in Wolbeck. Das teilte gestern Christoph Nehring von der Kulturstiftung Westpreußen mit.
Der Grund: Es sei nicht gelungen, mit Drostenhof-Besitzer Franziskus-Pius Graf von Merveldt fristgerecht einen neuen Mietvertrag auszuhandeln. Ein neuer Vertrag mit 25 Jahren Laufzeit sei aber die Bedingung für rund zwei Millionen Euro Fördergeld von Bund und Land gewesen,  mit denen das Gebäude renoviert werden sollte. - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Zeitgeschichte - 12.05.2010

 

Tschechisches Fernsehen zeigt Massaker an Deutschen
PRAG. Ein Dokumentarfilm über ein Massaker an Deutschen im Mai 1945 in Prag sorgt in Tschechien derzeit für Aufsehen. In der vom tschechischen Fernsehen ausgestrahlten Dokumentation „Töten auf tschechische Art“ des Regisseurs David Vondráček wird die Ermordung deutscher Zivilisten in böhmischen Städten und Gemeinden kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges behandelt. - 2 Artikel lesen... - weiterer Artikel mit Audio-Datei


Preußische Allgemeine Zeitung - Zeitgeschichte - 08.05.2010

»Tag der Befreiung?«
Der 8. Mai und die Rede Richard v. Weizsäckers von 1985 – Ein Tatsachenfehler

Diese Rede Richard v. Weizsäckers zum 40. Jahrestag der Kapitulation von 1945 gilt als die bedeutendste seiner Amtszeit. Tatsache ist, dass v. Weizsäcker mit dieser Rede die Interpretation des 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ gesellschaftsfähig gemacht hat. Auch den Vertriebenen tat er offenkundig Unrecht. - 6 Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 25.04.2010

 

 

Vertreibung: Chauvinismus hat diesmal Sendepause
Offenkundig sollte es ein Gegengewicht bilden zu dem Zentrum gegen Vertreibungen, das Erika Steinbach und Peter Glotz zusammen mit einer nicht geringen Zahl Prominenter vor fünf Jahren ins Leben riefen. Jetzt liegt die deutsche Übersetzung des vor eineinhalb Jahren in Polen erschienenen aufwendigen und dennoch preisgünstigen Bild-Atlasses „Illustrierte Geschichte der Flucht und Vertreibung. Mittel- und Osteuropa 1939 bis 1959“ vor, in dem – genau wie Steinbach und Glotz es planten – alle Vertreibungen in Osteuropa in eine Beziehung gesetzt werden. -  2 Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - 60 Jahre PAZ - 24.04.2010

Eine Feier in preußischer Bescheidenheit
60 Jahre Preußische Allgemeine Zeitung - Rückblick, Ausblick
und schon jetzt genug Substanz für weitere runde Geburtstage

Etwa 200 geladene Gäste kamen zusammen, um im Herzen Berlins das 60-jährige Bestehen dieser Zeitung zu feiern. Einmal mehr wurden die ostpreußischen Wurzeln sichtbar, aus denen in den zurückliegenden Jahren die breit aufgestellte Preußische Allgemeine Zeitung hervorgegangen ist.
In feierlicher, aber auch preußisch-nüchterner Stimmung hat die Herausgeberin dieser Zeitung, die Landsmannschaft Ostpreußen, das 60-jährige Bestehen der aus dem Ostpreußenblatt hervorgegangenen Preußischen Allgemeinen Zeitung gefeiert. Gäste aus dem In- und Ausland ... - 7 Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 19.04.2010

 

 

Entschädigung: Italien beschlagnahmt Einnahmen der Deutschen Bahn
ROM. Der Deutschen Bahn AG entgehen seit März 2009 sämtliche Einnahmen aus dem Fahrkartenverkauf für Zugreisen von Italien nach Deutschland.
Wie das Fernsehmagazin Report Mainz berichtet, würden sämtliche Verkaufserlöse auf Anweisung eines römischen Gerichts beschlagnahmt. -  4 Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Europapolitik - 17.04.2010

Skeptischer Blick auf Europa
Pawelka: Europäische Minderheitenstandards sind in Polen noch nicht annähernd verwirklicht – »Europa allein bringt es nicht«

Eine skeptische Zwischenbilanz der europäischen Einigung aus der Sicht der deutschen Vertriebenen hat Rudi Pawelka, der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft Schlesien, gezogen. Er erinnert in einer aktuellen Erklärung daran, dass die Vertriebenen schon früh auf ein vereintes und freies Europa vertröstet worden seien: „Nach dem Zusammenbruch der östlichen Regime war plötzlich Europa das Zauberwort. In dem geeinten Europa sollten Grenzen keine Rolle mehr spielen, dann sollten auch die Vertriebenen zu ihrem Recht kommen. ... - Artikel lesen ...


Schlesische Jugend, Thüringen - Nachrichten - 05.04.2010

  

Ortsschilder in Oberschlesien nur in polnischer Sprache?
seit einigen Wochen geht eine Petition durch die polnischen Medien, die die Abschaffung der zweisprachigen Ortsschilder in Oberschlesien fordert. Als heimattreue Schlesier und Deutsche sollten wir uns mit aller Entschiedenheit gegen dieses Vorhaben wenden und unsere Stimme für das deutsche Erbe in Oberschlesien abgeben! ...
Auch nach der Vertreibung leben in Ober- und Niederschlesien bis heute mehrere hunderttausend Deutsche und deutschstämmige Menschen, die erst seit 1991 rechtliche Anerkennung als nationale Minderheit besitzen. ... - 3 Artikel lesen...


Polskaweb.eu - Nachrichten Schlagzeilen vom 05.04.2010

  

Deutsche in der Rupfhuhn-Misere
Warschau - Man hat es während der Schweinegrippe-Hysterie gemerkt, bei der Erhöhung vom Rentenalter von 65 auf 67 Jahre, dem  Lobbyismus in der Politik oder dem Schweigen Berlins zu den würdelosen Exhumierungen ziviler deutscher Massengräbern in Polen - mit dem blauäugigen Deutschen kann man einfach alles machen und teilweise bekommt er hiervon nicht einmal mehr etwas mit. Er arbeitet für einen Euro plus einem Zuschuss zum Überleben, lässt sich geduldsam als Nazi beschimpfen, ...  -  Artikel lesen...


Deutschlandfunk - Kultur heute - 24.03.2010

Missstimmung über die Vertriebenenstiftung
Philosoph Rüdiger Safranski zur Zukunft der Erinnerungskultur

Im Streit um die Vertriebenen-Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung" hält es der Philosoph Rüdiger Safranski für möglich, auf osteuropäische Mitglieder in den Gremien zu verzichten. Die Deutschen sollten sich von der Vorstellung verabschieden, "dass wir immer alle in einem Boot sitzen müssen".
- 2 Artikel lesen ...

Preußische Allgemeine Zeitung - Zeitgeschichte - 18.03.2010

Wie Phoenix aus der Asche:
Ab 1915 wurde Ostpreußen schöner denn je wieder aufgebaut

Nach der Befreiung Ostpreußens von der zaristischen Besatzung der Jahre 1914/15 begann noch während des Ersten Weltkrieges der Wiederaufbau der zerstörten Bauten. Diese bis 1925 abgeschlossene Aufbauleistung ist ein Ruhmesblatt für die preußische Verwaltung wie für die nationale Solidarität der anderen Teile Deutschlands. - Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 17.03.2010

 

 

Historikerkommission:
Bis zu 25.000 Tote bei Luftangriffen auf Dresden

DRESDEN. Die Luftangriffe der Alliierten auf Dresden zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 haben den Tod von bis zu 25.000 Menschen zur Folge gehabt. Dies ist das Ergebnis des Untersuchungsberichts der von der Stadt Dresden im Jahr 2004 beauftragten Historikerkommission. -  4 Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 17.03.2010

 

 

Verhaltener Applaus für Merkel bei BdV-Jahresempfang
BERLIN. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen (BdV) am Dienstag in Berlin ihre weitere Unterstützung für die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ zugesichert: „Es ist mir so wichtig zu unterstützen, was Sie auf den Weg gebracht haben“, sagte Merkel den anwesenden BdV-Funktionären. -  Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 15.03.2010

 

Zentralrat der Juden fordert „Neuausrichtung“ der Vertriebenenstiftung
FRANKFURT AM MAIN. Nachdem in der vergangenen Woche mit der Publizistin Helga Hirsch das dritte Mitglied des wissenschaftlichen Beraterkreises der Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ seinen Austritt aus dem Gremium erklärt hatte, hat der Zentralrat der Juden in Deutschland eine „Neuausrichtung“ der Vertriebenenstiftung gefordert. -  3 Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Zeitgeschichte - 13.03.2010

Das Massaker von Swinemünde
Noch kurz vor Kriegsende wurde die von Flüchtlingen volle Stadt Ziel eines US-Bombenangriffs
Am 12. März 1945 wurde die pommersche Hafenstadt Swinemünde – nordwestlich von Stettin gelegen – Opfer eines Angriffs der achten US-Bomberflotte. Bei diesem Tagesangriff, der mittags gegen 12 Uhr begann und nur rund 60 Minuten andauerte, setzten die Amerikaner 642 Bomber ein. - Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 09.03.2010

 

Tschechische Historikerin verläßt Beirat der Vertriebenenstiftung
BERLIN. Die tschechische Historikerin Kristina Kaiserová hat den wissenschaftlichen Beirat der Vertriebenenstiftung verlassen. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung begründete die Wissenschaftlerin ihren Austritt mit der zunehmenden Politisierung, die zu einer Beeinträchtigung ihrer Arbeit geführt habe. Kaiserová ist bereits das zweite Mitglied, das den Beirat unter Protest verlässt.   -  5 Artikel lesen...

JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 07.03.2010

 

 

Chopin und Chauvinismus oder: "Überheblichkeit, die an Länderkleptomanie leidet"
Das geschichtsbewußte Polen feiert seine Jahrestage, und während in der vergangenen Woche im Erdgeschoß des eleganten „Hauses des Auslandspolentums“ in Warschau zu Ehren Fryderyk Chopins ein Konzert gegeben wurde, richtete im Spiegelsaal das Posener West-Institut eine Experten-Konferenz zu Geschichte und Gegenwart der „Polnischen nationalen Minderheit in Deutschland“ aus. Anlaß war der 70. Jahrestag der „Verordnung über die Organisationen der polnischen Volksgruppe im Deutschen Reich vom 27. Februar 1940“. ... - Artikel lesen...


Die Presse.com (AT) - Nachrichten - 05.03.2010

 

 

ÖVP lobt Fischers Verurteilung von Benes-Dekreten.
ÖVP-Vertriebenensprecher Kapeller sieht in der Verurteilung der Benes-Dekrete durch Präsident Fischer einen "Paradigmenwechsel" der SPÖ. In Prag werde "Unfug und Geschichtsfälschung" hinausposaunt.
Die tschechische Politik werde letztlich nicht umhinkommen, Unrecht einzugestehen und Entschädigung leisten zu müssen, erklärte der ÖVP-Vertriebenensprecher Nationalrats-Abgeordneter Norbert Kapeller am Freitag zu den heftigen Reaktionen aus Prag ...  - 2 Artikel lesen...


Frankenpost Verlag GmbH - Nachrichten - 02.03.2010

 

 

Ein Stück Tschechien in Bayern - 65 Jahre nach Kriegsende ist die Frage, wem denn eigentlich der Egerer Stadtwald bei Neualbenreuth im Landkreis Tirschenreuth gehört, noch nicht endgültig entschieden.
Neualbenreuth - Ist die heutige Stadt Cheb, Grenzstadt in Tschechien zu Bayern, auch rechtlich die Nachfolgerin der ehemaligen Reichsstadt Eger? Um diese Frage ging es zunächst einmal in dem Streit um das stattliche Waldgrundstück zwischen Vertriebenen aus Böhmen und der heutigen Stadt Cheb. Seit dem Jahr 1554 gehört das Waldstück der freien Reichsstadt Eger. Noch heute steht die Stadt Eger als Besitzer im Grundbuch des Amtsgerichts Tirschenreuth. ... - Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 24.02.2010

 

 

Mehr deutsche Samstagschulen in Schlesien
OPPELN. Das Pilotprojekt der deutschen Samstagsschulen in Oberschlesien hat sich offenbar verstetigt. In derzeit zwölf Ortschaften der Wojewodschaft Oppeln gibt es außerhalb des normalen Schulunterrichts an Samstagen Unterricht in deutscher Sprache. Die dreizehn Samstagsschulen werden hauptsächlich vom deutschen Generalkonsulat in Oppeln bezahlt. - Artikel lesen...


Bund der Vertriebenen - Pressemitteilung - 22.02.2010

Wissenschaftliche Studie über etwaige nationalsozialistische Belastungen früherer
BdV-Repräsentaten wird in diesem Jahr abgeschlossen und vorgelegt

Die jüngsten kritischen Betrachtungen verschiedener Medien bezüglich einer Machbarkeitsstudie des Instituts für Zeitgeschichte (IFZ) in München zur Frage der NS-Belastung früherer Repräsentanten des BdV ignorieren die Funktion und den Stellenwert dieses Arbeitspapiers. - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Nachrichten - 20.02.2010

Das »Zentrum« wird größer.
BdV setzt wichtige Verbesserungen durch - Letztes Wort künftig beim Bundestag
Nach langem Tauziehen haben Politiker von Union und FDP mit dem BdV einen Kompromiss für die Zukunft des Vertriebenenzentrums gefunden. Erika Steinbach hat wesentliche Ziele durchgesetzt.
Nach langem Hin und Her war am Donnerstag vergangener Woche endlich die Kuh vom Eis: Die schwarz-gelbe Bundesregierung, genauer die Fraktionschefs im Bundestag, erfüllten einen großen Teil der von BdV-Präsidentin Erika Steinbach gestellten Bedingungen für deren Verzicht auf eine Berufung in den Stiftungsrat des geplanten Dokumentationszentrums. - Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Zeitgeschichte - 13.02.2010

Wie Dresden zerstört wurde
Ab 13. Februar
1945 fiel Sachsens Hauptstadt vier Terrorangriffen zum Opfer –
Die Zahl der Toten ist bis heute ein Politikum
Am 25. Januar 1945 gab der britische Ministerpräsident Winston Churchill seinem Luftfahrtminister Sir Archibald Sinclair den Befehl, Städte in Mitteldeutschland anzugreifen. Der Air Chief Marshal Charles Portal hatte zunächst gezögert, weil er keinen militärischen Sinn darin sah; für Dresden zumal, der größten dieser Städte, gab es nicht einmal Zielkarten. ...
Am 13. Februar wurde um 21.40 Uhr in Dresden Fliegeralarm gegeben. ... - Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 12.02.2010

 

 

Deutscher Geburtsort kann wieder im Melderegister geführt werden
MÜNCHEN. Die Namen der deutschen Ostgebiete werden wieder im Personenstandsregister offiziell geführt. „Bayern hat sich erfolgreich im Bundesrat dafür eingesetzt, daß das Recht auf Heimat für niemanden beschnitten werden darf“, sagte dazu der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU).
Zuvor hatte eine Empfehlung des Bundesinnenministeriums für heftige Proteste gesorgt, die deutschen Grenzen rückwirkend zu verschieben. ... - 3 Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 11.02.2010

Erika Steinbach verzichtet auf Sitz im Stiftungsrat
BERLIN. Die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) hat auf ihren Sitz im Beirat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung" verzichtet. Im Gegenzug erhält der BdV sechs statt bisher drei Sitze in dem Gremium. Außerdem sollen dessen Mitglieder künftig vom Bundestag und nicht mehr von der Bundesregierung berufen werden.
Am Donnerstag hatten sich Union und FDP mit der Spitze des Bundes der Vertriebenen im Reichstag getroffen, um eine Lösung im Streit um die Besetzung zu finden. Zu den Zugeständnissen an den BdV gehört außerdem die Vergrößerung der Ausstellungsfläche im Berliner Deutschlandhaus von 2.200 Quadratmeter auf 3.000 Quadratmeter. - 5 Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 10.02.2010

 

 

Wirbel um zweisprachige Grundschule in Oberschlesien
RATIBOR. Gegen die Abschaffung des zweisprachigen Unterrichts an der bilingualen Grundschule in Ratibor (Racibórz) in Oberschlesien formiert sich Widerstand. Nach Darstellung der AGMO e. V. – Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen mit Sitz in Bonn wurde die Grundschule auf Initiative des Schuldirektors Jan Goldman Mitte Januar auf eine gewöhnliche polnischsprachige Schule zurückgestuft und der zweisprachige deutsch-polnische Unterricht mit sofortiger Wirkung abgeschafft. - 2 Artikel lesen...


Polskaweb.eu - Nachrichten Schlagzeilen vom 03.02.2010

  

Polen: "Opfer der Gustloff verdienen kein Denkmal"
Gdingen - Die Enthüllung einer Gedenktafel in der Seemannskirche von Gdingen (Gdynia) / Westpreußen zur Erinnerung an die Opfer der von den Sowjets in den letzten Kriegstagen versenkten Passagierschiffe Gustloff, Goya und Steuben mit über 20.000 Toten, hat offenbar ein häßliches Nachspiel. Die Parlamentarier Andrzej Jaworski und Zbigniew Kozak aus der Kaczynski-Partei "PIS" protestierten jetzt lautstark bei der Kirche gegen diesen Akt und verlangen die umgehende Entfernung der Gedenktafel, ...  -  2 Artikel lesen...


Kölnische Rundschau - Nachrichten vom 02.02.2010

  

Steinbach in Düsseldorf: Buh-Rufe für Westerwelle
Mit diesem Ansturm hatte die CDU-Landtagsfraktion nicht gerechnet: Mehr als 700 Gäste wollten die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, hören. Kurzfristig wurde die Runde vom Landtag in die Rheinterrassen verlegt. Seit die streitbare Vorsitzende einen Sitz im Beirat der Stiftung „Flucht, Vertreibung und Versöhnung“ einfordert, liegt sie mit Kanzlerin Angela Merkel, vor allem aber mit Außenminister Guido Westerwelle (FDP), im Clinch. - Artikel lesen... - Video-Bericht...


Polskaweb.eu - Nachrichten Schlagzeilen vom 01.02.2010

  

Giesche, Kattowitz: Ebay-Bieter wollen polnische Stadt übernehmen
WARSCHAU - Panik ist in der polnischen Regierung ausgebrochen. Der Geheimdienst ABW in Aktion. Die Geschichte hat wieder einmal die Gegenwart eingeholt. Dieses Mal in Form von Aktien aus der Vorkriegszeit, deren heutige Besitzer, durch clevere Anwälte vertreten, Milliardenwerte in Polen reaktivieren wollen. - 3 Artikel lesen...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Kurz-Nachrichten - 01.02.2010

 

 

Ramsauer erläßt „Denglisch“-Verbot
BERLIN. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat in seinem Ressort ein striktes „Denglisch“-Verbot erlassen. - Wie die Bild-Zeitung berichtete, heiße das bisherige „Travel Management“ künftig wieder „Reisestelle“, und statt „Task Forces“ gebe es wieder „Projektgruppen“. - „Ich will, daß im Haus wieder mehr deutsch gesprochen wird“, zitierte das Blatt den CSU-Politiker. Deswegen sollen sich seine Ministerialbeamten zum „hauseigenen Seminar“ und nicht mehr zum „Inhouse Meeting“ versammeln. - (mehr zum Thema)


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 29.01.2010

 

 

„Wir sind einfach preußisch!“
Seit Freitag ist die Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ) erstmals auch am Kiosk erhältlich. Mit selbstbewußtem, christlichem Konservativismus will die Zeitung in die Lücke stoßen, die Blätter wie der Rheinische Merkur auf ihrem Weg in die Mitte freigemacht haben. Die JUNGE FREIHEIT sprach mit PAZ-Chefredakteur Konrad Badenheuer
- 4 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 03/10 vom 23.01.2010

Ehrgeizige Forderungen:
Die Verbände der Polen in Deutschland trumpfen auf -
Lücke im Vertrag von 1991

Mitten in die Diskussion um die Berufung von Erika Steinbach platzten weitgehende Forderungen des „Bundes der Polen in Deutschland“. Die ehrgeizigen Ziele sind schlecht begründet und der Zeitpunkt des Vorstoßes spricht für eine mit der polnischen Regierung abgestimmte Aktion. - Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 20.01.2010

 

 

Stiftungsratsmitglied fordert Verzicht von Steinbach
BERLIN. Die Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Petra Bahr, hat die „sture Haltung“ des Bundes der Vertriebenen (BdV) im Streit um die Besetzung des Beirats der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ kritisiert. ... Versöhnung lebe von einem Vorschuß an Großzügigkeit, so die Kulturbeauftragte. ...
- 3 Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 17.01.2010

 

 

Linksextremismus: Geldhahn zugedreht
Ausgerechnet die Nazi-Gegner gelten als verfassungsfeindlich“, empörte sich vergangene Woche die Süddeutsche Zeitung. Anlaß war der Entzug der Gemeinnützigkeit des Antifaschistischen Informations- und Dokumentationsarchivs (Aida) in München durch das zuständige Finanzamt.  -  Grund hierfür ist die Aufnahme der Einrichtung in die Liste der „linksextremistischen und linksextremistisch beeinflußten Organisationen“ des Bayerischen Verfassungsschutzes. Die Erwähnung im Landesverfassungsschutzbericht 2008 hatte für Aida bereits im April vergangenen Jahres erste Konsequenzen nach sich gezogen. - Artikel lesen ...


Stuttgarter Nachrichten online - Nachrichten - 15.01.2010

 

 

Interview mit Historiker Tomasz Szarota: "Steinbach soll eigenes Museum bauen"
Warschau - Bei der Besetzung des Rats der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung sieht Deutschland die Versöhnung mit Polen als das zentrale Anliegen an. Der polnische Historiker Tomasz Szarota hält das Konzept allerdings für überholt.
Herr Szarota, ... Sie wollten an einem Museumsprojekt in Berlin mitarbeiten, das sich die Versöhnung zum Ziel gesetzt hat: Flucht, Vertreibung, Versöhnung.
Ja, ich wollte zeigen, dass wir Polen uns durchaus in das Schicksal derjenigen Deutschen hineinfühlen können, die 1945 ihre Heimat im Osten verloren haben. ... 
- 5 Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 14.01.2010

 

 

Murswiek: Bundesregierung kann Steinbach nicht ablehnen
FREIBURG. Die Bundesregierung hat kein Recht, aus politischen Gründen die Entsendung von BdV-Präsidentin Erika Steinbach in den Beirat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ abzulehnen.
Dies hat der Freiburger Rechtswissenschaftler Dietrich Murswiek am Donnerstag in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung festgestellt.
- 4 Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Dossier - 14.01.2010

 

 

Der Streit um Steinbach
Die Weigerung der FDP, der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, den Weg in den Stiftungsrat des in Berlin geplante Vertriebenenzentrums zu ebnen, ist ein weiterer Höhepunkt im scheinbar endlosen Gerangel um eine würdige Erinnerung an das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen. Seit über zehn Jahren wird das Thema überaus kontrovers diskutiert.
... - Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 13.01.2010

 

 

Minderheitenstatus: Polnische Organisationen fordern mehr Rechte
BERLIN. Von polnischen Lobbyorganisationen in Deutschland kommen neue Forderungen nach Ausweitung der Rechte von deutschen Staatsbürgern polnischer Abstammung. „Wir wollen eine symmetrische Erfüllung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags von 1991“, wurde der Vorsitzende des Bundes der Polen in Deutschland (ZPwN), Marek Wójcicki, am 12. Januar von der Welt zitiert. Der Vorsitzende des Konvents Polnischer Organisationen in Deutschland, Wiesław Lewicki, erwartet der gleichen Quelle zufolge die Wiederherstellung des Minderheitenstatus für polnischstämmige deutsche Staatsbürger.
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JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 12.01.2010

 

 

Polen: Deutsche Erben erhalten ihren Besitz zurück
DANZIG. Einer behördlichen Schlampigkeit ist es zu danken, daß die deutschen Erben eines Hauses in Danzig (Gdańsk) ihr Eigentum nun gerichtlich zugesprochen bekommen haben. Das Urteil des Danziger Berufungsgerichtes, das in ganz Polen mit Unruhe erwartet wurde und am Mittwoch vor Silvester fiel, beendet letztinstanzlich den jahrelangen Streit um ein Landhaus im Stadtteil Oliva.
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Polskaweb.eu - Nachrichten Schlagzeilen vom 12.01.2010

  

Deutsche Bahn soll Hitlers Schulden zahlen
WARSCHAU - Als wahres Zeichen der deutsch-polnischen Versöhnung sehen rechte polnische Politiker, Organisationen und Stiftungen eigentlich nur LKW-Transporte frischen deutschen Geldes von Berlin nach Warschau oder Danzig. Nach den vor Jahren bereits getätigten Milliardenzahlungen für Zwangsarbeiter, Gedenkstätten und ehemaligen Häftlingen durch die deutsche Regierung, ist es kaum still um weitere Forderungen aus Polen geworden, denn die Milliarden sind verbraucht, versickert oder gar missbraucht. - Artikel lesen...


Die Welt Online - vom 09.01.2010

   

Zentrum für Vertreibung: Die Deutschen haben sich vom Osten abgewandt
Es steckt eine eigentümliche Kälte in der Haltung der Gesellschaft zur Vertreibung. Warum ist der Schmerz, den viele Deutsche empfinden, der Mehrheit offensichtlich lästig? Warum ahnt sie nichts von seiner nagenden Kraft? Sicher hat es mit der Ostabwendung zu tun, die die Geschichte der Bundesrepublik begleitete.
In dieser Umgebung wäre das Zentrum gegen Vertreibungen, für das Erika Steinbach seit mehr als zehn Jahren kämpft, gut aufgehoben. ... - Artikel lesen...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 01/10 vom 09.01.2010

»Den gordischen Knoten lösen«
Frau Steinbach pokert konsequent für ein optimales „Zentrum“ in Berlin - Bundesregierung im Zugzwang

Im festgefahrenen Streit um die Besetzung des Beirats der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ist BdV-Präsidentin Erika Steinbach in die Offensive gegangen. Sie ist bereit, auf den Posten zu verzichten – allerdings nur, wenn im Gegenzug erhebliche Verbesserungen am geplanten Vertriebenenzentrum kommen.  -  3 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 01/10 vom 09.01.2010

Ostpreußin entschädigt
262.000 Euro für Immobilien – Polens Fiskus geht in Berufung

Schon seit dem Jahre 2003 klagt die Masurin Agnes Trawny geborene Rogalla, die 1977 ihren Heimatort Narthen (Narty) verließ, auf Rückgabe ihres Familienbesitzes. Über 100 Hektar Land und mehrere Gebäude hatten ihrer Familie vor der Aussiedlung gehört, seit der Wende bemüht sich die heute 70-Jährige um Restitution. Eine Chance hatte sie nur, weil der polnische Staat die Güter seinerzeit nur „übernommen“ hatte, ...  - 3 Artikel lesen ...


Preußische Allgemeine Zeitung - Ausgabe 01/10 vom 09.01.2010

Kampf um die Darstellung
Wolfgang Thüne: Ohne wahrhaftige Geschichtsschreibung kein ehrlicher Dialog

Die Zeit steht nicht still. Was im Moment passiert, ist nach Sekunden bereits Vergangenheit, ist Geschichte. Geschichte kennt keinen Konjunktiv. Wir stehen zwischen Geschichte und Zukunft in einer flüchtigen Gegenwart. Was bringt die Zukunft? Wir kennen sie nicht, ahnen sie nur wie das Wetter von morgen. Dennoch machen wir uns Gedanken über die Zukunft, planen sie, um die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. - Artikel lesen ...


JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. - Nachrichten - 08.01.2010

 

 

Gewirbelt und gewurzelt
Demographischer Zufluß aus dem Osten spielte eine wichtige Rolle für Nordrhein-Westfalen. Das weiß man auch im dortigen Ministerium für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien. Die Vertreibung nach 1945 und deren Folgen scheinen dagegen eher unbekannt zu sein.  - 
3 Artikel lesen ...  - 
Zu diesem Thema auch ein
  
Offener Brief an die NRW-Landesregierung
Thema: Bürger "mit polnischem Migrationshintergrund"

Sehr geehrte Frau Vehar,
Sie werden auf der Internetseite der Staatskanzlei des Landes NRW und des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW als Ansprechpartnerin für den Informationstext zu POLEN genannt. Das Referat V.3 - Bilaterale Beziehungen innerhalb der EU, Benelux-Kooperation, Interregionale Zusammenarbeit - hat wohl den Text verfasst, der einen katastrophalen Fehler aufweist. ... 
Brief lesen ...


FAZ.NET - Politik vom 08.01.2010

   

Streit über Erika Steinbach: Orchestriertes Schweigen in Polen
Berlin hallt wider vom Streit Erika Steinbachs mit Guido Westerwelle. In Polen aber, wo man die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen tief und einhellig verabscheut, seit sie im Bundestag gegen die Anerkennung der Nachkriegsgrenze gestimmt hat, ist die Regierung bis heute überraschend ruhig geblieben. Dieses Schweigen ist orchestriert. Im vertraulichen Gespräch sagt man in Warschau, man halte bewusst und angestrengt still, weil man verstanden habe, dass jeder Angriff aus Polen die Gegnerin in Berlin nur stärker mache. Man wolle den Eindruck vermeiden, dass Polen in einer inneren Angelegenheit Deutschlands - bei der Besetzung des Stiftungsrats für das geplante Vertriebenenmuseum in Berlin - ein „Vetorecht“ in Anspruch nehme, das ihm nicht zustehe. - 5 Artikel lesen...


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