Home weitere Infos Inhalt / Suche Copyright Impressum Datenschutz

 

Immobilienkauf

 


Mit uns im Dialog bleiben ...

... mit den ODF-Foren auf Yahoo ... auf YouTube ... auf twitter ... auf facebook ... auf meinVZ

weitere Infos


Preußische Allgemeine Zeitung
Preußische Allgemeine Zeitung - Klartext für Deutschland - 4 Wochen gratis testen - hier Klicken!


 

Immobilienkauf in Polen möglich
Ausnahmeregelung von 2004 ausgelaufen -
Deutsche Käufer sehnsüchtig erwartet

Mir liegen keine Anfragen vor“, so der Rechtsanwalt Andreas Martin gegenüber der PAZ. Seit dem 1. Mai 2009 können Ausländer aus der EU und der Schweiz in Polen Zweitwohnungen erwerben, doch der auch auf Immobilienrecht spezialisierte Anwalt, der in Stettin eine Kanzlei hat, wurde bisher noch nicht mit der Abwicklung von Immobilienkäufen durch Deutsche beauftragt. Auch die Abteilung für Handel und Investitionen der Botschaft der Republik Polen kann keinen „Ausverkauf auf dem polnischen Immobilienmarkt“ erkennen.

Dieser war jedoch von den Polen befürchtet worden, als sie 2004 der Europäischen Union beitraten. Da Warschau vermeiden wollte, daß vor allem die deutschen Heimatvertriebenen mit dem polnischen EU-Beitritt das Land ihrer Ahnen aufkaufen und somit die Immobilienpreise in die Höhe treiben würden, erzwang Polen eine fünfjährige Übergangsperiode. Doch diese ist nun vorbei, und zudem haben sich die Zeiten geändert. Inzwischen werden die Deutschen sehnsüchtig erwartet. Sie sollen den angeschlagenen Immobilienmarkt wieder beleben, der nicht nur wegen der Finanzkrise am Boden liegt.

Letztendlich waren es die Polen selbst, die erst die Immobilienpreise in die Höhe trieben. Ferienwohnungen an der Ostsee, aber auch Mietwohnungen in den Städten wurden gebaut, teilweise über den Bedarf hinaus. Da inzwischen die Banken ihre Kreditbedingungen verschärft haben, hat sich die Zahl der liquiden Käufer reduziert. Das hat dazu geführt, daß das Immobilienangebot die Nachfrage um 30 Prozent übersteigt. Das drückt jetzt die Preise.

Nun sollen Käufer aus dem EU-Ausland durch ihre Nachfrage den Immobilienmarkt wieder beleben. Durch den derzeit günstigen Kurs des Euro zum Zloty und die gefallenen Immobilienpreise sind Ferienhäuser in Polen günstig zu erstehen. Da viele Wohnungen und Häuser erst in den letzten 15 Jahren gebaut worden sind, ist das Angebot durchaus attraktiv. Kleinere Ferienhäuser an der Ostsee sollen bereits für 70.000 Euro zu haben sein. Da die Kaufabwicklung in Polen inzwischen unkomplizierter, schneller und günstiger ist als in Deutschland, sind kaum bürokratische Hürden zu meistern. Auch Baugrundstücke können EU-Bürger erwerben. Land- und forstwirtschaftliche Flächen sind jedoch noch bis 2016 vom Verkauf an EU-Ausländer ausgenommen. Da die Nutzungsart in den Grundbüchern nicht vermerkt ist, muß bei den Katasterämtern nachgefragt werden.

Bisher sind es aber nicht die Deutschen, die sich in Polen einkaufen, sondern im EU-Ausland lebende und arbeitende Polen, die ihre polnische Staatsangehörigkeit im Laufe der letzten Jahre für eine andere abgegeben haben.      Bel

Quellen:
Foto: Archivmaterial;
Text: Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, 18/09 v. 02.05.2009

Diskutieren Sie diese Meldung in unserem Forum
___________________________________
weitere Informationen:
Polen: Zweistelliger Rückgang der Immobilienpreise
http://polskaweb.eu/immobilien-preise-polen-467788.html;


Medienarbeit über Grenzen hinweg
 
Beiträge von Ostpreußen-TV
jetzt auch als DVD-Video erhältlich


 

Seit dem 02.01.2005 sind Sie der 

. Besucher

Diese Netzseite ist optimiert für 800x600 / 1024x768 oder höher und 24 Bit Farbtiefe sowie MS-Internet Explorer 11.x oder höher.
Netscape ab 7.x oder andere Browser mit Einschränkungen verwendbar. - Soundkarte für Tonwiedergabe erforderlich.

www.ostdeutsches-forum.net/aktuelles/2009
 


Rechte für Polen neue Beauftragte Polnischer Beirat »Laconia« Bodenreformland Der dumme Junge Benesch-Dekrete Königsberg Katyn-Opfer ZgV Polen in Deutschland Wenn Opfer stören Steinbach entsorgen? erfolgreich verschleiert LO-Resolution Rotes Medienimperium Deutsche Minderheit FDP stellt sich quer Lissabon-Vertrag Polen war beteiligt Sprachschutz Polen nur wenig besser Kampf um die Wahrheit Nur bis 2010 zahlen? Extremismus der Mitte Deutsche Beutekunst Millionen starben ... erlauben nicht Das Trauma Waschsalon Tag der Heimat Opfer beigesetzt ... klare Zusagen Massengrab Steinbach SPD nicht interessiert Ein starkes Stück Geschichtsklitterungen Melderecht-Empfehlung Wien will Rückgabe Wer hat getötet? Die Gerufenen gegen Vertriebene Umerziehung Auf einem Auge blind Deutsche und Polen Vertriebenenstiftung polnische Opfer ... Entdeckung ... ohne Ruhestätte Steinbach-Inerview Juso-Skandal Berlins Zumutung Russland - Polen Solidarität Über 1.000 Frauen Geschichtsvergessen Österreich unterstützt Opfer der Alliierten Deutscher Neubeginn Sobibor Neues Massengrab Jozef Beck 2.500 Sklette ... ... mehr Europa Immobilienkauf Zeuge stirbt ... Ausgrenzung Museum droht ... Geschichtsbuch Marienburg - Katyn Warnhinweis Schockierend unschöner Empfang Zentrum sinnlos? Kalte Enteignung Meinungsbildung ... gegen Vertriebene? Schauprozess Steinbachs Vergehen ... will die Wahrheit Steinbach plant ... antideutsche Allianz Marienburg: kein Hotel Die Gegenleistung Trauma vererben Kollaborateure ... gegen Vertriebene Beziehungen akademische Wüste? Rote Karte Heuchler, Lügner ... grausame Parallelen zweite Vertreibung? Massengrab in Lodz Deutsch verankern ... Marienburg Schilder abmontiert Das bitterste Erbe Berlin schweigt


zur Landsmannschaft Ostpreußen

Ostpreußen
Erleben Sie Tradition
mit Zukunft

zur Preußischen Allgemeinen Zeitung / Das Ostpreußenblatt zum Preußischen Mediendienst

Die Träger des Ostdeutschen Diskussionsforums:

Bund junges Ostpreußen (BJO)

Arbeitsgemeinschaft Junge Gereration im BdV-NRW
Junge Generation
im BdV NRW

Landsmannschaft Ostpreußen
Landesgruppe Nordrhein-Westfalen e.V.
 
Ostpreußen-TV
über 4,5 Millionen Videoaufrufe

Landsmannschaft Ostpreußen - Landesgruppe NRW

Deutsch / German / allemand English / Englisch français / französisch      

Copyright © 2002-2018  Ostdeutsches Diskussionsforum (ODF)

Stand: 29. September 2018

zur Feed-Übersicht