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Vortrag: Mist versus Toleranz
Erneut unschöner Empfang für Vertriebenenvorsitzende Erika Steinbach

Von Diana Teschler

POTSDAM - Die ältere Dame mit dem Hut konnte nur mit dem Kopf schütteln über den miefenden Empfang, den linke Antifa-Gruppen gestern Abend am Neuen Markt der Chefin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, bereiteten: „Das ist doch Diktatur, was die da machen", sagte die entrüstete Potsdamerin und ergänzte: „Auch Frau Steinbach soll ihre Meinung sagen dürfen."

Ein großer Misthaufen faulte am Eingangstor zum Kutschstall-Areal vor sich hin. Dort, im Restaurant „le manege", sollte wenig später die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen einen Vortrag zum Thema „60 Jahre Demokratie - von der Vertreibung zur Versöhnung" halten. Steinbach war auf Einladung von der Parteikollegin und Bundestagsabgeordneten Katharina Reiche (CDU) gekommen.

Eine Gruppe von rund 100 schwarz gekleideten Blockierern, unter anderem Vertreter des Arbeitskreises Antifa, wollten mit dem stinkenden Symbol verhindern, dass die Diskussionsteilnehmer in den Saal gelangten. Schon gegen 17.30 Uhr hatten sie den Misthaufen auf den Platz gekippt.

„Die kamen mit einem großen Lkw mit verhangenem Nummernschild und haben den Mist vor dem Tor abgeladen", sagte Houssam Kahil, Inhaber des Restaurants „Waage", der den Vorfall von gegenüber beobachtete. Kurze Zeit später traf nicht nur die Polizei ein, die den Mist Schaufel um Schaufel abbaggerte, sondern auch die Blockierer-Gruppe. Die Botschaft der dunkel Gekleideten war deutlich: Mit Spruchbändern wie „Biete Geist - suche Heimat", „Vertreibung statt Versöhnung" oder „Liebe Vertriebene, mit eurer Scheiße wollen wir nichts zu tun haben" protestierten sie gegen die Positionen der Befürworterin eines Zentrums für Vertreibung, die noch 1990 gegen die deutsch-polnische Grenze stimmte.

Bereits im Mai vergangenen Jahres verhinderten linke Studenten einen Vortrag Steinbachs an der Uni Potsdam - damals flogen noch Wasserbeutel auf das Mitglied des Bundestages.

„Dieses seltsame Willkommen kommt von denjenigen, die immer nach Toleranz rufen, aber nicht bereit sind, selber tolerant zu sein", sagte Reiche. Überrascht war die CDU-Frau nicht über die Form des Protestes der jungen Menschen. In Potsdam müsse man damit rechnen, erklärte sie. Steinbach kommentierte ihre unschöne Begrüßung vor dem Restaurant mit einem gefrorenen Lächeln, freute sich aber sichtlich über den Applaus im Vortragsraum. „Ich bin gerne hergekommen", begrüßte sie ihre Zuhörer und widmete sich sogleich ihrem Thema: „Vertreibung darf kein Mittel von Politik sein. Wir müssen uns unserer europäischen Vergangenheit stellen, um eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten."

Quelle:
Märkische Allgemeine, 27.03.2009,
www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11468741/60709/Erneut-unschoener...

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