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ODF aktuelle Berichte 2017

Frankfurter Allgemeine - Feuilleton - 26.01.2017

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Pawel Machcewicz bei der Grundsteinlegung des Museums im September 2012 in Danzig.Museum in Danzig: Nicht national genug -
Polens Weltkriegsmuseum verliert seinen Gründungsdirektor Pawel Machcewicz. Vor allem der Zeitpunkt ist überraschend.

Zu Beginn dieser Woche wurde Pawel Machcewicz, der Gründungsdirektor des Museums des Zweiten Weltkriegs in Danzig, mit stehenden Ovationen gefeiert, als er die fast fertige Dauerausstellung präsentierte. Einen Tag später erfuhr der Historiker, dass er zum 1. Februar, pünktlich zur geplanten Eröffnung des Hauses, nach acht Jahren Vorarbeit seinen Posten räumen muss. Die von ihm konzipierte Schau will ausdrücklich den gesamten Weltkrieg zeigen, den Kontext, und so mit der Erinnerung anderer Nationen in einen Dialog eintreten. „Wir wollen zeigen, wie sich der Krieg in unserem Teil Europas von jenem in Westeuropa unterschied, warum wir noch immer im Schatten des Krieges leben, warum er unsere Identität und unsere Beziehungen zu den Nachbarn geformt hat“, sagte Machcewicz über sein Konzept.
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Deutschlandradio Kultur - Interview - 13.09.2016 / 23.01.2017 Audio-Datei starten:

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Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig im Bau (picture alliance / dpa / Adam WarzawaMuseum des Zweiten Weltkriegs in Danzig: Die polnische Rückwärts-Volte
Das Museum des Zweiten Weltkriegs ist ein Projekt der polnischen Vorgängerregierung. Die rechtskonservative Regierungspartei PiS sieht so großen Änderungsbedarf, dass das Projekt zu scheitern droht: Das Museum müsse "die polnische Wahrheit" verteidigen. An eine Fortsetzung sei nicht zu denken, sagt der Historiker Ulrich Herbert. -
Polens rechtskonservative Regierungspartei PiS sieht Änderungsbedarf beim Museum des Zweiten Weltkriegs in Danzig: Die Ausstellung müsse mehr "die polnische Wahrheit" verteidigen, kritisiert PIS-Chef Jaroslaw Kaczynski. "Das Ziel ist, dieses Museum zu schließen und ein neues aufzubauen", erläutert der Historiker Ulrich Herbert. Man präsentiere zu wenig den Blick des polnischen Volkes und das Schicksal des polnischen Volkes: Ein positives, heroisches Geschichtsbild soll das Museum vermitteln. Das Museum sei zu "kosmopolitisch", das seien die Kritikpunkte der Regierungspartei PiS, so Herbert. 
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Preußische Allgemeine Zeitung - 20.01.2017

 

2 Video-Berichte

Ein Bild aus besseren Tagen: Mit Erika Steinbachs Austritt verliert Merkels CDU eine langjährige konservative Mitstreiterin.Der Paukenschlag:
Erika Steinbachs CDU-Austritt: Wenn eine Partei »sich selbst verliert«

Mit Erika Steinbach verliert die CDU einen ihrer letzten konservativen Sympathieträger. Das ist gefährlich für Merkels Truppe. -
Mit ihrer Klausurtagung im saarländischen Perl wollte die CDU-Spitze publikumswirksam die heiße Phase im Kampf um die Macht an der Saar einleiten, wo am 26. März ein neuer Landtag gewählt wird. Daraus wurde nichts, denn der Austritt der renommierten Konservativen Erika Steinbach aus Partei und Fraktion überschattete das Ereignis nahezu völlig. -
Steinbachs Schritt ist ein Paukenschlag. Er ist deshalb besonders schmerzhaft für Kanzlerin Merkel und ihre Partei, weil Steinbachs Gründe komplett ins Schwarze treffen. Ob bei der Atomwende, bei der (laut den Verträgen) verbotenen Haftung für die Schulden anderer Länder zur „Rettung“ des Euro-Systems oder zuletzt bei der unkontrollierten Massenzuwanderung: Merkel und ihre Regierung hätten mehrfach geltendes Recht gebrochen, klagt Steinbach zu Recht und fügt an: „Merkels Politik ist schädlich für Deutschland.“
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Telepolis - Politik - 17.01.2017

 

1 Video-Bericht

Russisch-litauische Grenze. Foto: RIA Novosti archive, image #1052479 / Igor Zarembo / Lizenz: CC-BY-SA 3.0Litauen: Zaun an der Grenze zum russischen Teil Ostpreußens geplant
Auch andere Länder verstärken ihre Befestigungen.
Der litauische Innenminister Eimutis Misiūnas hat angekündigt, im Frühjahr mit dem Bau eines zwei Meter hohen und etwa 130 Kilometer langen Zauns an der aktuell eher mäßig gesicherten Grenze zum russischen Teil Ostpreußens zu beginnen, der noch dieses Jahr fertig werden soll - zur "Verstärkung der Außengrenze der Europäischen Union" und zur Bekämpfung des Schmuggels. Die Kosten von insgesamt 28,6 Millionen Euro teilen sich die EU (25 Millionen Euro) und Litauen (3,6 Millionen Euro). -
Der Zaun entsteht in einem Gebiet, in dem Ordensritter im Mittelalter die Prußen - wie Letten und Litauer ein baltisches Volk - unterworfen, christianisiert und eingedeutscht hatten. 1945 wurde die Bevölkerung vertrieben und das Gebiet zwischen der Sowjetunion und Polen aufgeteilt: Den Süden bekam Polen, im Norden wurde das Memelland der Litauischen SSR und der Rest der Russischen Sowjetrepublik angegliedert, mit der der heute von knapp einer halben Million Russen besiedelte Oblast Kaliningrad [Königsberg] keine Landverbindung hat.
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Hans Eifler: Russland – eine Großmacht kämpft um ihr Überleben
Quelle: Ostpreußen-TV - www.youtube.com/watch?v=l560ipCUWRs - 19.03.2016

Willy Wimmer: Ostpreußen ist ein Indikator für das Verhältnis zu Russland
Quelle: Ostpreußen-TV - www.youtube.com/watch?v=x7vyiInjoZw - 19.03.2016

Hans Heckel: Angela Merkels Migrationspolitik
und der Untergang Roms – eine Analogie
Quelle: Ostpreußen-TV - www.youtube.com/watch?v=hP7XCJwDU-c - 24.10.2015

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