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Das Gedenkkreuzes in Dobrenz / Dobronin

ČSNS-Leute bemalten das Gedenkkreuz
für ermordete Sudetendeutsche

Das Metallkreuz, das auf der Wiese Budínka bei der Gemeinde Dobronín / Dobrenz an das Nachkriegsmassaker an Deutschen erinnert, ist rosa angestrichen worden. Zu Schändung des Gedenkkreuzes bekannte sich die außerparlamentarische Tschechische Partei der Nationalen Sozialisten (ČSNS). Zudem stellten die ČSNS-Mitglieder auf der Wiese 64 Kreuze auf, die ihren Worten zufolge an die Nazi-Opfer erinnern sollen. Der ČSNS-Vizechef Michal Klusáček teilte der Nachrichtenagentur ČTK am Samstag mit, auf der Wiese habe eine Gruppe von ČSNS-Mitgliedern am Freitag der Entstehung der Tschechoslowakei gedacht. Dabei habe sie dort 64 Kreuze aufgestellt. Diese sollen dem ČSNS-Vizechef zufolge die an die Opfer des Nazi-Massakers vom 6. Mai 1945 in Velké Meziříčí erinnern. Die Polizei untersucht, ob es nicht um eine gesetzwidrige Tat ging. Milan Litavský, der das Gedenkkreuz zum Andenken an die hiesigen Deutschen aufstellen ließ, wird eine Strafanzeige einreichen. Die Instandsetzung des Gedenkkreuzes werde mehr als 10.000 Kronen (400 Euro) kosten, so Litavský gegenüber dem Internetserver „iDnes.cz“. Der Bürgermeister von Dobronín, der Kommunist Jiří Vlach, stimmt der Tat der ČSNS zu. In einer Presseerklärung der ČSNS heißt es, mit der Tat wolle man darauf aufmerksam machen, dass hierzulande „Denkmäler für Nazis“ aufgestellt worden seien.

Quellen:
Foto: Archivmaterial;
Text: Radio Prag, Newsletter, 29.10.2011,
 www.radio.cz/de/rubrik/nachrichten/nachrichten-2011-10-29#3

 


Sprecher Bernd Posselt verurteilt Schändung
des Gedenkkreuzes in Dobrenz / Dobronin

Als gezielten Versuch, die sich ständig positiv weiterentwickelnde sudetendeutsch-tschechische Verständigung und den immer tiefgehenderen Aufarbeitungsprozeß des Vertreibungsverbrechens durch breite Kreise des tschechischen Volkes zu stören, hat der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe Bernd Posselt die Schändung des Gedenkkreuzes im mährischen Dobrenz / Dobronin kritisiert. Diese Tat sei von der „Tschechischen Partei der Nationalen Sozialisten“ mit Billigung des kommunistischen Bürgermeisters von Dobrenz verübt worden und gegen ein Mahnmal gerichtet gewesen, das an ein Nachkriegs-Massaker an Sudetendeutschen erinnert und über deren Massengrab von versöhnungsbereiten Tschechen um Milan Litavský errichtet worden war. Posselt zeigte sich zuversichtlich, daß die Mehrheit der Tschechen mit solchen nationalistischen Untaten nichts zu tun haben wolle und daß der Versöhnungsprozeß auf beiden Seiten allen Ewig-Gestrigen den Boden entziehen werde.

Quelle:
Sudetendeutscher Pressedienst (SdP), Redaktion, Herausgeber, Medieninhaber:
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ), 04.11.2011,
E-Mail: pressedienst@sudeten.at,
www.sudeten.at

 


Update:
Gedenken an deutsche Opfer in Dobronín / Dobrenz:
Protestkreuze entfernt

Die 64 Holzkreuze, aus Protest um ein Denkmal an deutsche Opfer der Vertreibung aufgestellt, wurden entfernt. Das Denkmal, ein Kreuz aus Eisen, hat Milan Litavský im Mai errichtet, um an 13 Opfer eines Massakers an Deutschen nach dem Krieg zu erinnern. Die Tschechische Partei der nationalen Sozialisten (CSNS) behauptet, es habe sich bei den Toten um Mitglieder der NSDAP gehandelt und hatte aus Protest das Denkmal rosa angemalt und 64 Holzkreuze zum Gedenken an die Opfer eines Massakers der deutschen Besatzer an Tschechen in Velké Mezirící / Groß Meseritsch aufgestellt.

Quelle:
Text: Radio Prag, Newsletter, 04.11.2011

 

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